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Kerzen - Kondulenz
Kerzen anzünden // kondulieren für Max Mustermann
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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.
Was Du gegeben hast im Leben,
dafür ist jeder Dank zu klein.
Was wir an Dir verloren haben,
das wissen wir nur ganz allein.
Wenn dir der Druck der Hand Gottes weh tut,
dann weißt du wie fest er dich hält.
Müh und Arbeit war dein Leben,
treu und fleißig deine Hände.
Friede hat dir Gott gegeben,
ruhe sanft und habe Dank.
Was man tief in seinem Herzen besitzt
kann man nicht durch den Tod verlieren.
Du bist befreit von Leid und Schmerz,
geliebtes, treues Mutterherz.
Du hast gesorgt bis an Dein Ende,
nun ruhen Deine fleißigen Hände,
die immer gern für uns bereit,
wir danken Dir für alle Zeit.
Schwer war der Schlag
und tief der Schmerz
als still stand dein liebes Herz.
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war,
lebt nicht mehr.
Vergangene Bilder ziehen in Gedanken
an uns vorbei. Erinnerung ist das was uns bleibt.
Du hast geholfen, wenn es nötig,
hast stets gegeben, wenn's Dir möglich.
Du hast mit großem Tatendrang geschafft.
Und immer alles möglich gemacht.
Deine Worte und Dein Wissen
werden wir alle sehr vermissen.
Es gibt keinen Abschied für diejenigen,
die in Gott verbunden sind. -Pius XII-
Du starbst so früh,
und wirst so schwer vermisst.
Du warst so lieb und gut,
das man dich nie vergisst.
Nur der verwandte Schmerz
Entführt uns die Träne,
und jeder weint
eigentlich für sich selbst.
Meine Kräfte sind am Ende,
nimm mich, Herr, in Deine Hände.
Schwer war dein Leid, du trugst es still,
nun ist es vorbei, wie Gott es will.
Das Schicksal setzte sehr hart dir zu,
nun bist du gegangen zur ewigen Ruh.
Erlöst bist du von allen Schmerzen.
Doch lebst du weiter in unseren Herzen.
Warum?
Keiner kennt die Antwort,
Jeder fragt umsonst.
Niemand kommt von dort,
wo du nunmehr wohnst.
Nur der Glaub` allein
läßt uns aufrecht stehn,
läßt den Schmerz daheim-
und uns weitergehn.
Wir wollen nicht trauern,
dass wir ihn verloren haben,
sondern dankbar sein dafür,
dass wir ihn gehabt haben,
ja auch jetzt noch besitzen.
(Hl. Hieronymus)
Die Stunde ist gekommen,
beendet ist dein Tun.
Die Kraft ist dir genommen,
die niemals wollte ruh´n.
Vorbei für sich ist aller Schmerz,
schlaf wohl, du gutes Mutterherz.
In deine Hände leg´ ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.
(Ps 31,6)
Erinnerung ist das Einzige was uns bleibt,
Dich zu verlieren, war unsagbar schwer,
doch Dich zu vermissen noch viel mehr.
Schlägt das Vaterherz nicht mehr,
trägt sich das Leben doppelt schwer.
Ihr weint, -Warum?
Denkt an mein Leid,
das ich getragen so lange Zeit.
Groß waren meine Schmerzen,
behaltet mich in euren Herzen.
Wir sind sehr traurig über Deinen Tod,
er aber brachte Dir die Erlösung
von Deinen Leiden.
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still und unvergessen.
Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen,
so bleibt voll Trauer unser Herz.
Dich leiden sehen und nicht helfen können,
das war für uns der größte Schmerz.
Was du im Leben hast gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein,
du hast gesorgt für deine Lieben,
von früh bis spät, tagaus, tagein.
Du warst im Leben so bescheiden,
nur Pflicht und Arbeit kanntest du,
mit allem warst du stets zufrieden,
nun schlafe sanft in stiller Ruh.
Unruhig ist mein Herz,
bis es ruht in Dir.
(Augustinus)
Du siehst den Garten nicht mehr grünen,
in dem du einst so froh geschafft.
Du siehst die Blumen nicht mehr blühen,
weil dir die Krankheit nahm die Kraft.
Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen,
ist voller Trauer unser Herz.
Dich leiden sehen und nicht helfen können,
war für uns der größte Schmerz.
Nicht wollen wir trauern,
dass wir Sie verloren haben,
sondern wir wollen dankbar sein,
dass wir Sie gehabt haben,
ja noch besitzen; denn alles was lebt für Gott,
und wer immer heimkehrt zu Ihm,
bleibt in der Gemeinschaft,
der Familie und ist uns nur vorausgegangen.
(Hl. Hieronymus)
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still und unvergessen.
O Herr, gib ihr die ewige Ruhe!
Und immer sind da Spuren deines Lebens,
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle,
die uns an Dich erinnern und uns glauben
lassen, dass Du bei uns bist.
Gross ist es,
von Gott sein Dasein zu haben,
größer noch wird es sein,
in ihm seine Ruhe zu finden.
(Augustinus)
Menschen, die wir lieben,
bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren
in unseren Herzen.
Du warst so gut und so bescheiden,
so schlicht und einfach lebtest du,
mit allem warst du stets zufrieden,
hab Dank und schlaf in stiller Ruh.
In der Stunde der Trauer
hat Gott uns Mitmenschen
zur Seite gestellt,
die mit uns sprachen,
die uns Trostworte schenkten,
die mit uns zum Grabe gingen,
die mit uns weinten,
die still neben uns standen,
die uns umarmten,
die uns schweigend die Hand drückten
und uns bewegende Worte schrieben.
All das hat uns getröstet bei dem schweren
Abschied von unseren lieben Verstorbenen.
Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst Du von Deinen Lieben fort.
Nun ruhen Deine fleißigen Hände,
die tätig waren immerdar;
Du ahntest nicht, dass schon das Ende,
für Dich so schnell gekommen war.
Es ist so schwer,
wenn sich zwei Augen schließen,
zwei Hände ruhn,
die einst so treu geschafft,
und unsere Tränen still
und heimlich fließen.
Ein liebes, gutes Vaterherz
Hat aufgehört zu schlagen.
Wir fühlen es in bittrem Schmerz,
was wir verloren haben.
Bescheiden im Leben,
geduldig im Leid
so bist du gegangen für alle Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes,
der Trauer und eine Zeit der
dankbaren Erinnerung an alles
gemeinsame Schöne.
Im Grunde sind es immer die
Verbindungen mit Menschen, die dem
Leben seinen Wert geben.
(Wilhelm von Humboldt)
Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
D. Bonhoeffer
Und irgendwo sind immer Spuren
deines Lebens, Gedanken, Bilder,
Augenblicke, Gefühle. Sie werden uns
an dich erinnern und dich dadurch
nie vergessen lassen.
Immer wenn wir von dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen, so,
als wärst du nie gegangen.
Tragen sie Ihre Begleitworte, zusätzlich Anregungungen finden sie in
unserer Liste
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